Ein Heer von Stutzern, wie sie dich umschwärmen,
Und ihre Glut an deinen Blicken wärmen!
Ein Heer von Gecken, wie sie dich umschranzen,
Erst mit dir lachen, und nun mit dir tanzen! –
Und all die Narren nichts als Sinnestriebe!
Und ich mit reiner, tief empfundner Liebe, –
Und unbeachtet, einsam, fern zu stehn,
Und meine Schmach mit eignen Augen sehn!
Viel dulden muss der Mensch auf alle Fälle,
Doch so zu dulden ist die Qual der Hölle.